SKT Umweltberatung

Schadstofferkundung · deutschlandweit

Vor dem Abbruch wissen, was verbaut ist.

Seit Januar 2026 gilt für Gebäude mit Baujahr vor 1993 die Asbestvermutung: Wer in die Bausubstanz eingreift, muss vorher erkunden. SKT übernimmt Erkundung, Probenahme und die abfalltechnische Bewertung – Ortstermin in der Regel innerhalb von drei bis sieben Arbeitstagen.

01
Ein Ansprechpartner

Wer die Proben nimmt, schreibt auch den Bericht. Keine Weitergabe an wechselnde Bearbeiter.

02
Unabhängig vom Bauvolumen

SKT untersucht und bewertet, führt aber weder Abbruch noch Sanierung noch Entsorgung aus. Wer untersucht, verdient nicht an der Sanierungsmenge.

03
Planbar

Ortstermin in drei bis sieben Arbeitstagen, Bericht meist nach zwei bis drei Wochen. Im Eilfall unter einer Woche.

Worum es geht

Zwischen Bestandsaufnahme und Entsorgungsschein liegen die Entscheidungen, die später teuer werden.

Asbest in der Kleberschicht, künstliche Mineralfasern in der Zwischendecke, PAK im Estrich: Was in einem Gebäude steckt, bestimmt Bauzeit, Entsorgungskosten und Verantwortung. Wir klären das vorher – mit gezielter Probenahme, sauberer Bewertung und einer Einstufung, die auch an der Deponie standhält.

Aus der Praxis

Woran Projekte am häufigsten scheitern.

Fünf Fehler, die regelmäßig mehr kosten als die Untersuchung, die man sich sparen wollte.

  1. Zu spät untersucht

    Die Erkundung läuft erst nach der Ausschreibung oder nach Baubeginn. Dann stehen Nachträge, Bauzeitverlängerung und Stillstand im Raum.

  2. An Proben gespart

    Eine Probe für ein ganzes Gebäude – und die Deklaration passt am Ende nicht zum tatsächlichen Material.

  3. Zu grob deklariert

    Zurückweisung an der Deponie, Rücktransport, Umdeklaration. Regelmäßig ein Vielfaches der eingesparten Analytikkosten.

  4. Altes Gutachten weiterverwendet

    Zwischenzeitlich wurde umgebaut. Der Befund beschreibt ein Gebäude, das so nicht mehr steht.

  5. Nicht getrennt gebaut

    Sauber trennbare Materialien werden vermischt – und damit insgesamt teuer entsorgt.

Die vier Bereiche

Ein Weg, vier Stationen.

Scrollen Sie weiter – das Blatt aus unserem Zeichen läuft den Weg ab, den auch ein Projekt bei SKT nimmt.

  1. Bereich 01

    Schadstofferkundung vor Abbruch

    Asbest, künstliche Mineralfasern, PAK, PCB, Schwermetalle, HBCD in Dämmstoffen: Vor Abbruch, Umbau oder Sanierung wird erfasst, was tatsächlich verbaut ist – nicht, was in den Plänen steht.

    • Begehung und Bestandsaufnahme am Objekt
    • Schadstoffkataster mit Verortung und Mengenabschätzung
    • Sanierungskonzept samt Massen- und Kostenschätzung
    Im Detail ansehen
  2. Bereich 02

    Probenahme & Analytik

    Die Proben nimmt der Geschäftsführer persönlich, mit Protokoll nach eigenem Muster. Die Laboranalytik läuft über akkreditierte Labore – im Eilfall mit Express-Termin.

    • Bau- und Abbruchmaterial, Boden und Aushub, Straßenaufbruch, Dachaufbauten
    • Technische Bauteile wie Brandschutzklappen, typrepräsentativ nach VDI 3866 Blatt 5
    • Probenahme nach LAGA PN 98 und DIN 19698
    Im Detail ansehen
  3. Bereich 03

    Abfalltechnische Bewertung & Deklaration

    Die Einstufung entscheidet über Container, Nachweise und Kosten. Zuordnung nach AVV – dem Abfallverzeichnis, das jedem Material einen Schlüssel gibt –, Verwertungsweg und Deponieklasse stehen fest, bevor der erste Container kommt.

    • Zuordnung nach AVV und Deklarationsanalytik
    • Bewertung nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung
    • Straßenaufbruch und Ausbauasphalt, Einstufung in Verwertungsklassen
    Im Detail ansehen
  4. Bereich 04

    Freimessung nach Asbestarbeiten

    Nach Abschluss der Arbeiten zählt der Nachweis. Faserfreimessungen nach VDI 3492 laufen über akkreditierte Partner – im Eilfall Messung am selben Tag, Ergebnis zwei Arbeitstage später.

    • Freimessung nach Abschluss von Asbestarbeiten
    • Auswertung und Bewertung der Ergebnisse
    • Dokumentation als Grundlage für die Freigabe
    Im Detail ansehen

Warum SKT

Technisch genug für die Details. Klar genug für die Entscheidung.

Vier Unterschiede, die im Projekt tatsächlich auffallen.

  • Ein Ansprechpartner von der Anfrage bis zum Bericht. Wer die Proben nimmt, schreibt auch den dazugehörigen Bericht.
  • Praxiswissen aus dem Abbruch- und Entsorgungsgeschäft. Bewertungen sind auf den tatsächlichen Entsorgungsweg hin geschrieben, nicht nur auf die Analysenzahl.
  • Kurze Reaktionszeiten. Kurzfristige Ortstermine, Express-Analytik über zwei akkreditierte Labore möglich.
  • Berichte, die auch die Bauleitung versteht. Klare Aussage zu AVV-Schlüssel, Entsorgungsweg und Menge statt reiner Messwertlisten.

Ablauf

Vom Anruf zum Bericht – in der Regel zwei bis drei Wochen.

  1. Schritt 01

    Telefonische Ersteinschätzung

    Sie schildern Objekt, geplante Maßnahme und Zeitrahmen. Wir sagen, ob und wofür eine Untersuchung nötig ist. Das kostet nichts.

  2. Schritt 02

    Ortstermin und Probenahme

    Drei bis sieben Arbeitstage nach Beauftragung, durch den Geschäftsführer persönlich, mit dokumentierter Entnahme je Bauteil.

  3. Schritt 03

    Analytik

    Fünf bis zehn Arbeitstage über ein akkreditiertes Labor. Express in 24 bis 72 Stunden ist gegen Aufpreis möglich.

  4. Schritt 04

    Bericht und Bewertung

    Zwei bis drei Arbeitstage nach dem Laborbericht: AVV-Schlüssel, Entsorgungsweg, Menge – und was daraus für die Maßnahme folgt.

Ablauf im Detail, mit häufigen Fragen

Sprechen wir über Ihr nächstes Projekt.

Eine telefonische Ersteinschätzung kostet nichts. Schildern Sie kurz Objekt, Baujahr und geplante Maßnahme – Sie erfahren, welche Schritte nötig sind und welche nicht.